Bewertungen

INIGO

Versteckt in der Bäckerstraße befindet sich das INIGO. Endlich angekommen präsentiert sich das Lokal wie ein Wohnzimmer in Niederösterreich, also in die Jahre gekommene Vollholzmöbel, bunte Gardinen und bunte Wände. Wobei, wer im 1. Bezirk arbeitet, ist wahrscheinlich sowieso altes Mobiliar gewohnt.

Aber das war's auch schon mit der Kritik. Die Wochenkarte ist abwechslungsreich und unschlagbar günstig. Das Personal ist flink und zuvorkommend. Das INIGO ist ein sozioökonomisches Projekt der Caritas und bietet Menschen, die von längerer Arbeitslosigkeit betroffen sind, einen befristeten Arbeitsplatz. Wer's nicht kennt sollte es auf jeden Fall testen.

 

 

Fazit: Wir ist größer als Ich.

 

Ps. für 5€ gibt's die INIGO Karte mit der man das Menü um € 0,80 günstiger bekommt.

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Grasgrün 1010 Wien

G³ - Gesund, gut und geschwind.  Nur der Reis ist in letzter Zeit hart. Ich hoffe das ändert sich wieder!

 

 

Fazit: Und wieder gilt, ich will was Gesundes aber ich pack' die Wrenkh heut' nicht


Chinacy

Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht! 

Jeder, der mal auf Reisen war kennt es - um den vermutliche Touristenfallen zu entgehen, um Bauch und Börserl zu schonen, geht man zu McDonald's. 

Geschmack und Strohhalme sind immer gleich. Einziger Unterschied liegt im Preis und hin und wieder muss man halt fürs WC zahlen.

Das gleiche, ganz ohne Franchise, gilt auch für China Restaurants. Von Amsterdam bis Zell am See - Frühlingsrolle und knusprige Ente schmecken wie immer.

 

Das neue Chinacy in der Johannesgasse ist die Ausnahme dieser Regel und deswegen auf jeden Fall eine Mittagspause wert.

Der Service ist professionell, schnell und sehr freundlich. Die Reisbowls schmecken hervorragend und werden wunderschön serviert.

Für Vegetarier gibt's genug Auswahl. Das Menü ist preiswert und für nur 1,50 € gibt's einen Homemade IceTea dazu.

 

Fazit: 吃不了兜着走。

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Rinderwahn

Ab 12:00 geht es los, man kommt aber mit Glück schon ein paar Minuten früher rein. Dank hervorragendem Service kommt das Menü (Suppe/Salat + Burger) immer schnell. 

Beim Burger sind Rinderwahn-Mayo (ausgezeichnet!)  und Pommes dabei. Zu empfehlen ist das Upgrade auf Süßkartoffel-Pommes (kleiner Aufpreis). 

Für die Liebhaber der Low-Carb-Küche lässt sich der Burger auch auf Salatbett bestellen. Das Bun ist aber leider echt sehr gut. (...aber wer kommt schon zum Abnehmen hier her!)

 

Fazit: Ich will echt ein Rind von dir!

 

Ps.: das Menü gibt's auf wasgibtsheut.at unter 'zum Huth'

Danke Hannes!


Taco Tante

Endlich tut sich mal wieder etwas in der Johannesgasse! Die Taco Tante hat eröffnet, wer's noch nicht kennt, kriegt hier die Fakten: das Lokal ist sehr gemütlich, wunderschön bunt und ruhig. Die Karte ist sehr einfach gehalten. Das mexikanische Essen wurde "verwienert", die Speisen sind nicht zu scharf und auch ohne Koriander zu haben (zum Glück!). Wer's leichter haben will, kriegt den Burrito auch in einer "Bowl" (klingt besser als Suppenteller). Die Preise sind nicht niedrig, Mittagsmenü gibt's leider keines, aber sie nehmen Markerl und deswegen ist es auf jeden Fall einen Versuch wert!

 

Fazit: La prueba del pudín consiste en comer.

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Café Eskeles

Ein kleines, feines Café im Palais Eskeles. Nicht abschrecken lassen, der Wachsoldat vor der Tür hat sich nicht am Nationalfeiertag verirrt, er gehört da hin und bewacht das Jüdische Museum.

Das Essen im Museumscafé schmeckt, das Personal ist freundlich und der Preis passt. Logisch eigentlich, dass die freien Tische zur Mittagszeit rar werden. 

 

Fazit: alles koscher! 


Henry im Billa Corso

 

Was?! - 7,54€ für das bisschen Salat!

 

...


Hab' nur geschaut. Wiederschauen!

 

 Fazit: Guten Salat gibt's im Le Bol, ohne Gedränge und mit Besteck


Italic

Solides Italo Restaurant mit guten Konditionen für Stammkunden. Service ist immer sehr bemüht und das Essen schmeckt. Ausnahmen sind hier die Pizzen, diese sind einfach nichts Besonderes.

 

Fazit: sehr guter Service, gutes Essen (Ausnahme Pizza)


Orpheus

Was, Sie wollen zahlen? Ok... ich komme in 25 min wieder. Währenddessen warte ich in sichtbarer Nähe und versuche möglichst effektiv alle Blicke und Handgesten zu ignorieren.

 

Fazit: Essen sehr gut, Service manchmal katastrophal


Junn

Japanosinokoreanisches Restaurant? Man weiß nicht genau, was der Junn sein will. Da die sehr kleine Karte seit gefühlter Ewigkeit nicht angepasst wurde, kennt das Essen eh schon jeder. Warum lesen Sie das hier überhaupt? Sie wissen eh wie es ist. Naja, das Essen ist ok, die Portionen sind groß, der Service?? ...hmm das Personal wechselt (gefühlt) bei jedem Besuch und kann mal so und mal so sein...

 

Fazit: jeder kennt es und keiner geht mehr gerne hin (weil die Karte immer gleich ist...)


Rosenberger

Sie essen gerne ohne Tageslicht? Nagut! Das Essen ist sehr gut, gute Hausmannskost, sehr große Auswahl, das ganze nicht billig und am Buffet. Aber Vorsicht! Das Ganze wird schnell teuer, wie das halt so ist wenn man hungrig einkaufen geht!

 

Fazit: Wie auf der Autobahnraststation! (Ob das gut ist sei dahingestellt...)


Sino 1

Der Neuzugang! Sehr kleines Lokal, eher ein take-away mit sehr großer Auswahl. Sushi ist sehr gut! Die Preise sind im Mittelfeld. ... kann schon sein, dass man nach dem Aufenthalt nach Essen riecht! Wobei, eigentlich eh logisch, man isst ja direkt in der Küche.

 

Fazit: guter Newcomer, eher Take-away


Bettelstudent

Guter Backhendlsalat! Im Sommer sehr angenehm draußen. Der Service ist nicht gut, aber das Essen passt. Riesige Portionen, die einen schon mal am Nachmittag einschläfern können. 

 

Fazit: Ach ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst.


Wrenkh

Es gibt Leute, die gerne mit Menschen arbeiten, und es gibt solche, die das halt nicht gerne machen.  Grundsätzlich würde man meinen, die suchen sich auch Jobs, wo sie Fremden aus dem Weg gehen können... 

In der Stadt der Grantler ist man ja viel gewohnt, nur was hier passiert, ist schlimmer als jeder Wiener Kaffeehaus Kellner!

 

Fazit: Die gesunde Watschen!


TU Mensa

Der Weg ist schon etwas länger zur TU Mensa im Freihaus (grüner 70er-Jahre-Bau am Beginn der Wiedner Hauptstraße). Der Name ist hier Programm: sehr günstig, durchschnittliches Essen und großer Speisesaal. Man kann da schon hin und wieder mal hingehen. Der Burger am Donnerstag ist auf jeden Fall empfehlenswert. 

 

Fazit: Günstig! ...falls am Ende des Geldes noch viel Monat und ein paar Markerl übrig sind!


Pat’s Brainfood

Pat's Brainfood hat leider zugesperrt!

 

Halt, Stopp! Ich bin wieder zu weit gelaufen! Pat´s Brainfood ist leicht zu übersehen. Ein sehr kleines Lokal mit 4,5 Sitzplätzen. Das Essen: "Balanced Food to-go", meint zumindest die Köchin. Ich würde es Reis mit Sauce nennen, aber das klingt halt nicht so toll. Die Suppen sind sehr gut, die Eintöpfe schmecken meistens gleich (nach Reis!).

 

Fazit: Ich will was Gesundes, aber ich pack die Wrenkh heut' nicht!


SOHO Kantine

Gut versteckt, am Rücken der Hofburg liegt die SOHO Kantine der Nationalbibliothek. Die Einrichtung ist, für eine Kantine, sehr schön und modern. Die Stühle (niedrig) und Tische (hoch) wurden vermutlich nicht gemeinsam gekauft. Das Esse ist okay. Serviert werden die Klassiker der Wiener Küche in Kantinenform.

 

Fazit: modern ist nur die Einrichtung: keine Homepage und nur konventionelles Essen.

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Jonathan & Sieglinde

Die Kartoffel (Solanum tuberosum), in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel (Herdöpfel), Erdbirne[1] oder Grundbirne (Grumbeer) und im restlichen deutschsprachigen Raum unter verschiedenen Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird meistens von den Kartoffeln (Plural von Kartoffel) gesprochen. Hierunter werden zumeist die im Boden heranwachsenden Knollen verstanden, mit denen die Pflanze sich vegetativ vermehrt.  Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffel

 

Fazit: Die lieben echt ihre ErdÄpfel!


Gasthaus Reinthaler

16 000 Menschen leben angeblich im 1. Bezirk und ich kenne keinen davon. Falls ich welche treffen will, gehe ich ins Gasthaus Reinthaler. Der 1. Bezirk hat durchschnittlich die ältesten Bewohner und über die Besucher des Gasthauses Reinthaler kann man das auch sagen. Hier wird die Monarchie noch geschätzt (zumindest in Form von Bildern). Passend dazu, ist die Küche: klassisch österreichisch mit böhmischem Einschlag (d.h. viel Frittiertes und Knödel mit Sauce). Das Essen schmeckt wirklich gut und damit man sich einen Tisch mit anderen teilen darf, muss man auch schon mal warten. Der Service stimmt. Hier passt eigentlich soweit alles!

 

Fazit:  Wenn die Oma nicht nach Wien kommt, kann man sich hier zumindest mit ihrem Essen trösten.


Reinthaler's Beisl

Person F: "Hallo, ich bin früher dran. Ich sitze hinten!"

Person M: "Servus, ich wollt dich gerade anrufen. Ich sitze auch hinten"

Person F: "Was? Wo? Ich seh' dich nicht"

Person M: "Ich seh' dich auch nicht..."

Person: "Wie geht das? Bist du eh im Reinthaler?"

Person F: "Ja im Beisl... sag nicht du bist in der Gluckgasse?"

Person M: "Aaaa..."

 

Fazit:  Zum Verwechseln ähnlich! Siehe bitte Gasthaus Reinthaler.


Café Wolfbauer

 Die Einrichtung stammt noch aus einer Zeit, in der Tischlerarbeit geschätzt wurde - viel Holz, kombiniert mit viel Holz. Der Gastgarten ist gemütlich und laut. Der obere Gastraum ist weniger gemütlich, dafür gespenstisch leise! Hierher sollte man ein längeres Gesprächsthema mitnehmen, Ablenkung findet kaum statt. Der freundliche Chef nimmt gleich nach der Begrüßung die Bestellung auf. Das klappt sehr gut, wenn man den Ablauf kennt. Das Mittagessen ist in Ordnung, das Preis-Kalorien-Verhältnis unschlagbar. Insgesamt ist man aber bei den Reinthalers besser aufgehoben. 

 

Fazit: nichts für Kalorienzähler!


Kolar Beisl

Gut versteckt in der Kleeblattgasse, liegt das Kolar. Wer Fladenbrot nicht mag, ist hier falsch! Es gibt nichts anderes! Das klingt schlimmer als es ist, denn nur das Grundprodukt (Flade) ist immer gleich. Die Füllungen variieren. Man kann sich gerne durchprobieren, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Bolognese Flade nehmen- ein Traum in faschiert! Diese wird nur an bestimmten Tagen serviert - Tagesflade nennt sich das. Preis-Leistung ist unschlagbar, das Bier ist günstig und sehr gut! Am Abend sollte man definitiv reservieren.

 

Fazit: Ach vergiss die Low Carb Diät, geh' ma Kolar!

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Wienerin

Gemütlich und modern eingerichtet, serviert werden die Wiener Klassiker. Das Essen ist sehr gut. Die Preise sind "erster Bezirk", das Mittagsmenü ist trotzdem günstig. Service ist okay. Einziger Nachteil: nichts für Vollblut Nichtraucher! Sollte man meinen, die jetzige Raucherregelung funktioniert, kann man sich hier vom Gegenteil überzeugen. 

 

Fazit: Ich dachte wir sitzen im Nichtraucherbereich?

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Huth Da Max

Sehr schönes Lokal, mit top Service. Die Burger sind unter den besten in Wien. Die Familie Huth weiß wie Gastwirtschaft funktioniert, hier passt alles! Vorsicht: das Lokal öffnet erst ab 12:00, es kann also knapp (und auch teurer) werden.

 

Fazit: Power Nap oder einen doppelten Espresso für danach unbedingt einplanen.

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Vapiano

Möchtegern Italiener aus Norddeutschland. Fast-Casual nennt sich das Restaurant-Prinzip, dass immer wieder für Verwirrung bei neuen Gästen sorgt. Willkommen im dritten Jahrtausend! Hier müssen Sie fast alles selbst erledigen und zahlen trotzdem nicht weniger!

 

Fazit: Gehen wir doch lieber zum Italic!

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Ronacher Kantine

Die geheimste Kantine in Wien. Ein Glaspalast am Dach des Ronacher Theaters. Zufällig findet man hier nicht rein. Die Wegbeschreibung ist im Link unten.

 

Fazit: Gutes Essen, gute Lage, guter Preis und jetzt gibt's endlich das Menü auch Online (nur hier!).

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